Vor zwei Jahren wurde der Begriff Utility 4.0 im Booklet „Utility 4.0 – Transformation vom Versorgungs- zum digitalen Energiedienstleistungsunternehmen“ erstmals von Oliver D. Doleski publiziert. War der Begriff im Januar 2016 noch unbekannt, so ist dieser im Januar 2018 bereits gut etabliert.

Utility 4.0 wird von immer mehr Unternehmen des Energiesektors als eingängiger Sammelbegriff für serviceorientierte digitale Versorgungsunternehmen gebraucht. Aber nicht allein Unternehmen nutzen zunehmend diese Wortschöpfung.

Ähnlich wie bereits im Jahr 2017 wird auch auf der diesjährigen Leitmesse E-world energy & water 2018 der Terminus im Zusammenhang mit der Beschreibung des Transformationsprozesses vom Versorgungs- zum digitalen Energiedienstleistungsunternehmen verstärkt gebraucht.

Utility 4.0 von Oliver D. DoleskiUtility 4.0 versammelt mehr als 2.000 Gruppenmitglieder

Schließlich belegt auch das gestiegene Interesse an der gleichnamigen Xing-Fachgruppe den messbaren Bedeutungszuwachs von Utility 4.0. Seit ihrer Gründung im Mai 2016 stieg die Mitgliederzahl dieser Gruppe stetig an. Inzwischen versammeln sich in diesem Fachforum zur digitalen Transformation der Energiewirtschaft mehr als 2.000 Mitglieder. Mit dem Überschreiten dieser magischen 2.000-Mitglieder-Grenze manifestiert sich eindrucksvoll das große Interesse an aktuellen Fragestellungen rund um den Übergang von der analogen zur digitalen Energiewirtschaft.

Fachpublikationen verfügbar

Schließlich folgten neben der erwähnten Erstpublikation im Jahr 2017 weitere zwei Bücher. Einerseits das farbig illustrierte Fachbuch „Herausforderung Utility 4.0“ mit über 800 Seiten und andererseits als zweites Booklet das Essential „Roadmap Utility 4.0“.

 

→ Foto: © photoaquila, Höhenschild Seiser Alm in Südtirol

Utility 4.0 zwei Jahre nach der Begriffseinführung
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